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Kaii Higashiyama  
Studie fuer ¨Berg in den Wolken¨ - 1974 (Shinano Art Museum in Nagano)

 

 


"Funkamateure als Bruecke" .....

Wie wichtig Amateurfunk in Krisensituationen sein kann, hat sich – wie schon so oft – auch nach dem schrecklichen Terroranschlag in Amerika wieder bewiesen.

Dem nachfolgenden Artikel aus der Mitarbeiterzeitschrift des Hauses Siemens, der "SiemensWelt" ist wohl nichts mehr hinzuzufuegen.

November .....

news6802ein bei vielen Menschen "unbeliebter" Monat .........

news6803die Baeume sind kahl geworden, die Zugvoegel in Richtung Sueden abgeflogen, fruehe Dunkelheit und Nebel machen das Autofahren schwieriger, erste Nachtfroeste, die auch noch fuer Glatteis sorgen, das Wetter unfreundlich und kalt, Graeber und Friedhofsbesuche, Totengedenken ........ nun ja, eben November!

Bei einem Spaziergang an einem der spaeten Herbsttage kann man
aber auch den Reiz und die versteckten Schoenheiten dieser Jahreszeit entdecken. Egal, ob Nebel die Landschaft in ein eigenartiges Licht taucht oder die Sonne die letzten, noch verbliebenen Blaetter "vergoldet", auch dieser Monat hat seine schoenen Seiten.

Noch eine "schoene Seite" - es sind wieder Spenden eingegangen, fuer die wir uns ganz news6811 lich bedanken.

 



 

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Konnte bei den Wirren des New Yorker Anschlags
wertvolle Kontakte herstellen:
Helmut Heinz zu Hause an seiner Funkstation

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 Funkamateure als Brücke

 

ENGAGEMENT. Schon einmal hatte der Siemens-Krisenstab weltumspannend ein Notfunknetz eingerichtet - das war beim Übergang ins Jahr 2000. Jetzt beim Albtraum von New York bewiesen Siemens-Funkamateure erneut, wie wertvoll ihre Dienste sein können.

BERICHT VON WOLFGANG MÜLLER

 ¨Das hatte niemand für möglich gehalten, dass in einem Land wie den USA alle Telefonleitungen nach draußen zusammenbrechen, auch die Verbindungen über das Internet.¨

Helmut Heinz spricht vom Schock, den die Ereignisse des 11. September 2001 auslösten. Er arbeitet in München bei ICM Mobile Radio, entwickelt dort Basisstationen und ist ein routinierter Funkamateur. Als ihn an diesem furchtbaren Tag Axel-René Schib vom Krisenstab unseres Unternehmens zu Hause ausfindig machen ließ, war es kurz nach 22 Uhr. Die gesamte Kommunikation nach Nordamerika war abgebrochen. Kein Kontakt zur Siemens-Zentrale in Iselin.

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Der Siemens-Standort in Iselin

 

Keiner wusste, wie es den Kollegen und Freunden in Manhatten ging. Wie
konnte man sich ein Bild von der Situation verschaffen? Wie sollte man auf den Ansturm von Fragen besorgter Angehöriger reagieren?

¨Alles o.k. - uns geht es gut.¨

Schon gegen 22.45 Uhr gelang es Helmut Heinz, auf Kurzwelle eine Verbindung nach New Jersey aufzubauen.
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Ein Kontakt war hergestellt, und die ersten Nachrichten trafen ein. Heinz befand sich unversehens mitten im ¨Healtth and Welfare Traffic¨. Auch amerikanische Freunde wollten ihren Familien in Deutschland mitteilen, dass sie überlebt hatten. ¨Ich habe dann einem Funkamateur in Baltimore aufgetan, der ein Lebenszeichen von Amerikanern nach Frankfurt weiterleiten sollte.. Ein schönes Gefühl, als ich dann die betreffende Familie anrufen und mitteilen konnte: Alles o.k. - den Freunden geht es gut!¨
Sicherheithalber wurde dann ein Point of Contact im US Emergency Radio Net für unsere amerikanischen Kollegen eingerichtet, sagt Heinz. Er schaltete zudem den Frankford Radio Club ein. Das sind Funkamateure an der Ostküste, die täglich über Kurzwelle in Deutschland zu hören sind und zu helfen bereit sind, wo sie nur können. Über das europäische DX-Cluster-Netz (quasi eine Nachbildung des Internet auf der basis von Amateurfunk) können jederzeit die Notfunker von Siemens alamiert werden.

Für künftige Notfälle bereit.

Roland Mensch, ein Erlanger Amatuerfunk-Kollege von Helmut Heinz und beruflich bei einem UMTS-Projekt in München eingesetzt, hat einen wichtigen Hinweis zur Notsituation: ¨Angesicht der Tatsache, dass die modernen Kommunikationsmittel bei diesem Terroranschlag an ihre Grenzen kamen und zusammenbrachen, zeigt sich die unschätzbare und wertvolle Zuverlässigkeit des Amateurfunks. Bei Siemens arbeiten viele Funkamatuere . Wir sind auch in Zukunft auf Kriesenfälle vorbereitet und jederzeit zur Hilfe in der Not bereit.¨

 

Kontakt zu Roland Mensch über Kunihiko Iki

(Quelle: Heft 10/2001
mit freundlicher Genehmigung der ¨SiemensWelt¨, der Mitarbeiterzeitschrift des Hauses Siemens)



 

Besuch in Gosen und Leipzig

Kuni DF2CW #18 und Erika #420

Im Sommer waren wir fuer die JAIG wieder einmal unterwegs in Richtung Norden.

Unser erstes Reiseziel war Gosen bei Berlin. Wir haben den Weg in das Kongresszentrum recht gut gefunden, auch mit Hilfe unserer Mobilstation auf dem 70cm Band. Wir wurden von unseren Freunden bereits erwartet und die Begruessung war sehr herzlich.

news6804Nach den ueblichen Anmeldeformalitaeten gingen wir in unser Zimmer. Die Gebaeude wurden innen renoviert, die Zimmer und die Duschen neu eingerichtet. Die Arbeiten sind natuerlich noch nicht abgeschlossen und es gibt noch einiges zu tun. Die Stadt Berlin hat – aus bekannten Gruenden – die Zuschuesse auch fuer Gosen gestrichen, daher geht es nur langsam vorwaerts.

Nach kurzer Pause marschierten wir dann zu Willfried und Monika, die einen Bungalow gemietet hatten. Es war ein richtiger Sommertag mit Hitze, wir haben den Schatten der Baeume rund herum sehr genossen! Es gab viel zu erzaehlen, es war eine sehr gemuetliche Runde mit Willfried, DD6UMW mit XYL Moni, Jens, DL7UMA, Jens, DD6UWT, Thomas, DH7TS. Irgendwann meldete unser Magen – Hunger – und so fuhren wir dann in den "Maerkischen Hof" und setzten uns in den "Biergarten". Das Essen schmeckte wie gewohnt vorzueglich und der Durst konnte geloescht werden. Als es dann dunkel wurde, fuhren wir wieder zurueck und wir fielen muede in unsere Betten.

news6805news6806Am naechsten Tag war die sonntaegliche JAIG-Runde. Der Empfang war zwar durchaus zufriedenstellend, jedoch kam Kuni’s Signal in Japan nicht an – mit der vorhandenen Dipolantenne war dies nicht moeglich. Nach einem Spaziergang ging es spaeter wieder zum Bungalow, wo Willfried und Moni uns schon erwarteten. Es wurde gegrillt – und es war ein Vergnuegen – es gab naemlich Original-Thueringer Bratwuerste! Sie schmeckten ganz prima! Nach diesem Schmankerl gab es eine weitere Ueberraschung! Willfried hatte Sake sozusagen fuer einen besonderen Anlass aufgehoben – wir waren der Anlass zum Oeffnen der Flasche! Wir genossen den Trunk und es wurde ein sehr, sehr langer Abend im Freundeskreis.

news6807Der Montag war wieder sehr warm und sonnig, wir machten einen Rundgang durch die Anlage, sahen die Ueberreste der ehemaligen Antennenanlagen, wanderten ueber den vielen unterirdischen Bunkern, die in der DDR-Zeit angelegt wurden, bewunderten aber auch die uralten Kiefern, sahen einem Eichhoernchen zu und hingen unseren Gedanken nach. Wir haben die Ruhe am Seddinsee sehr genossen und fuehlten uns wohl. Eine Antenne fuer das 70cm-Band sorgte auch im Bungalow – wie es sich gehoert – fuer Funkverkehr. Der Hunger trieb uns dann spaeter jedoch wieder in den Biergarten!

news6808Am Dienstagmorgen beim Spaziergang durchbrach ein froehliches Meckern die Stille, eine huebsche braune Ziege stand vor dem Haus 1 und beaeugte sich in der Eingangstuere, ob es wohl eine "Haus"-Ziege ist – nein sie gehoert einem Bauern in der Naehe, ab und zu macht sie sich selbstaendig und grast froehlich im Kongresszentrum-Gelaende.

Wir besichtigten auch das Studio, in dem z.B. das Video von unserer JAIG-2000 Reise nach Japan bearbeitet wurde. Wir staunten nicht schlecht, als wir das Studio sahen! Das waren ja unendlich viele Stunden Arbeit, die unsere Berliner Freunde in ihrer Freizeit dort investierten ..... alle Achtung!!!

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Selbstverstaendlich wurde auch ueber das Treffen im Jahr 2003 gesprochen, das ja in Gosen geplant ist. An Ideen mangelt es unseren Berliner Freunden nicht und es gibt noch vieles zu entdecken!

 

news6809Am Mittwoch ging es dann nach dem Fruehstueck wieder in Richtung Sueden und zwar nach Leipzig. Im Holiday Inn waren wir mit Edith, DF7WU, verabredet. Wie es der Zufall wollte, trafen wir uns am Autobahnparkplatz Schkeuditzer Kreuz und so konnten wir die Fahrt im "Konvoi" fortsetzen. Wir fanden unser Hotel an der alten Messe und nach einer Kaffeepause fuhren wir in die Stadtmitte zu einer ersten Besichtigung. Nach einem
Abendessen im bekannten Auerbach’s Keller (man denke an Goethe’s Faust) fuhren wir zufrieden wieder zurueck in unser Hotel.

Zusammen mit Edith fuhren wir die geplante Ausflugsroute ab, die notwendigen Gespraeche und Terminabsprachen wurden erledigt. Am Samstag ging es wieder zurueck nach Muenchen.

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 Die naechste Ausgabe unserer News ist die Einladung zum Treffen 2002 in Leipzig.

 

 


 

Alle Mitglieder moegen sich zum "HAM FAIR 2001" versammeln!

Tadashi und Hiromi Ohori JR0DLU #086 und JI0SBR #361

Dieser Beitrag wurde uns in deutscher und japanischer Sprache zugesandt

 

"HAM FAIR 2001" hat von 31.August bis 2. September in Yokohama stattgefunden. Die Ausstellungshalle wurde in diesem Jahr auch in "Pacifico Yokohama" vorbereitet. Wir oeffneten in der Halle zusammen mit JANET-Freunden einen kleinen Stand, wo wir waehrend der Messe viele Freunde trafen und unser Wiedersehen feierten.

Am Abend des 2.September hat das JANET/JAIG-Treffen in einem Lokal stattgefunden und ueber 30 Freunde nahmen daran teil. Beim Treffen stellte man sich selbst vor und berichtete ueber Funkaktivitaeten. Fuer JAIG Freunde bedeutete diese Party eine Abschieds-(SAYONARA)-Party fuer DG3IAD (Axel), weil er seine Arbeit in Japan beendet hat und Mitte September nach Deutschland zurueckkehren wird. Vier Jahre sind schon vergangen, seit er hier in Tokio ankam. So schnell verrinnt die Zeit!

 

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JAIG/JANET
Wir haben DL7ALM (Lars) kennengelernt.
Er hat zufaellig waehrend seiner Urlaubsreise
in Japan uns beim HAMFAIR besucht.
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DK9UA (Edgar) und
DD5FR (Sumiko) besuchten uns
JAIG/JANET Gruppenfoto

 


Mein anderes Interesse beim HAM FAIR war IOTA. Bei dieser Gelegenheit stellte ich einen Antrag auf das IOTA 200 Diplom. Das ist eines der interessanten Diplome, das ich vor einigen Jahren angefangen habe. "IOTA" bedeutet auf englisch "Islands On The Air" und es gibt eine einfache Regel, dass man nur mit den verschiedenen Inseln Funkverbindung macht und QSL Karten sammelt. Es gibt jetzt ca. 1000 Inseln in der Welt und die Inseln werden in die verschiedenen Zonen wie EU, AF, AN, AS, NA, OC, SA eingeteilt.

Am Abend des 31. August nahm ich am IOTA-Treffen teil. Zum Treffen kamen ca. 15 IOTA Jaeger. Beim Treffen traf ich einige Mitglieder der Crew des D68C-Operateures von PE9PE (Rob), JA1RJU (Ogasawara san) und JA3AER (Arakawa san), die im Feb. von D68C (Comoros/AF-007) operierten. UEber die DX-Pedition in Comoros hoerte ich bei einem oeffentlichen Vortrag waehrend des Ham Fair. Es war sehr interessant.

 

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IOTA Treffen in einem Lokal Bericht ueber COMOROS DX-Pedition
IOTA AF-007

 


Also, treffen wir uns wieder beim HAM FAIR im naechsten Jahr in Tokio!

 


 

Kleines JAIG Treffen am Rande eines
Internationalen Kongresses in Deutschland

Nachstehende kurze Information hat DF2CW von OM Nara (DH3NBK) per e-Mail erhalten.


news6818An einem in Deutschland stattfindenden Internationalen Fachkongress nahm ich teil, da ich gerade in Deutschland arbeite.

In diesem Jahr habe ich schon zwei Mal unser JAIG-Mitglied Rainer (DL1DTN) getroffen. Das erste Mal (Ende Juni) in Berlin. Am 26. September dann zum zweiten Mal in meinem derzeitigen Wohnort in Wuerzburg. Bei gutem Frankenwein war unser Gespraechsthema – natuerlich - Funkereierlebnisse. Das Foto zeigt die froehliche Begegnung in einem Weinkeller in Wuerzburg.

 

 


 

Hallo, hier ist DH3NBK in Wuerzburg

Keinosuke Nara DH3NBK #376

Heute, am 21. 10. habe ich ein sehr interessantes Erlebnis gehabt. Darueber moechte ich kurz berichten.

Wie immer habe ich das sonntaegliche JAIG-Net gehoert. Es war im Frequenzband durch den WAG Kontest sehr gestoert, aber trotz allem konnte ich Igarashi-san und einige japanische Stationen empfangen, aber von meiner Seite aus gab es keine Hoffnung, eine Verbindung zustande zu bringen. Deutsche Stationen konnte ich ab und zu hoeren. Neulich habe ich ein QSO mit Nishiyama-san in Irland gehabt und ich konnte kurz erzaehlen, dass es auch in Wuerzburg ein JAIG-Mitglied gibt.

Nun, da Regenwetter war, konnte ich nicht mit den Kindern spazieren gehen, deshalb habe ich beim WAG-Kontest zugehoert. Ploetzlich hoerte ich ein bekanntes Rufzeichen, das mit EA5 Station gearbeitet hat. Die EA5 Station sagte, du bist aus Magdeburg, da habe ich sofort gemerkt, dass es Thomas ist. Danach habe ich sofort mit ihm telefoniert. Thomas war ueber meinen ploetzlichen Anruf erstaunt und er hat sich an das JAIG-Treffen 2000 in Japan erinnert.

news6819Anschliessend haben wir auf dem 15m Band QSO versucht, doch leider hat es nicht geklappt. Vielleicht war die Entfernung zu nahe oder weil mein 5W Sender mit der selbst gebastelten 60cm Durchmesser magnetischen Loopantenne nicht gerade leistungsstark war. Diese 60 cm Antenne ist eine Fahrradfelge. Ich habe mich gefreut, dass ich telefonisch mit einem JAIG-Mitglied sprechen konnte. Das war fuer mich ein sehr froehliches Erlebnis. Thomas hat sein Foto per e-mail an mich geschickt und ich moechte meine handgebastelte Antenne vorstellen.

 

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Station von DH3NBK Loopantenne aus Fahrradfelge

 

 


 

Besuch aus Yokohama

Erika #420

Bei unserem Besuch in Japan erzaehlten uns Jim, JA9IFF und Noriko, JQ1NRO, dass sie im Herbst eine Europareise geplant haben.

 

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von links nach rechts:
Hans-DJ4AZ, Erika, Gerti-XYL v. Hans,
Manfred-DH1MAM, Noriko-JQ1NRO,
Jim-JA9IFF, Ehepaar Yamamoto,
Kazunori-DJØOQ und Kuni-DF2CW

Am 20. Oktober war es soweit, zusammen mit dem befreundeten Ehepaar Yamamoto trafen Jim und seine XYL in Muenchen ein. Fuer den Abend hatten die JAIG Freunde aus Muenchen im "alten Hackerhaus", das im Herzen Muenchens liegt, einen Tisch reserviert.

Der Wettergott hatte es mit dem "Kleeblatt" aus Japan gut gemeint und waehrend des gesamten Urlaubes keinen Tropfen Regen vom Himmel fallen lassen! Auch hier in Muenchen hatte er ein Einsehen und schickte nur Sonnenschein auf die bayerische Landeshauptstadt. Kein Wunder, dass unsere Freunde gut erholt und braun gebrannt waren!

Jim erzaehlte, dass er auf der Insel Capri QRV gemacht hat. In 2 ½ Stunden hatte er mit 170 Stationen Funkverbindung, davon waren ca. 30 Stationen aus Japan. Mit dabei waren Noda-san, JA1FY, Arakawa-san JS1DLC und Sakemura-san, JG1BUF. Als er mit dem Funkbetrieb begann, war es in Japan bereits spaetabends und deshalb war die Freude ueber diesen Erfolg besonders gross. Gerne haette er noch weitergemacht, jedoch das letzte Faehrschiff zum Festland konnte nicht warten!

Am naechsten Tag ging es dann weiter nach Garmisch-Partenkirchen. Anfangs gab es den ersten leichten Regen, spaeter waren jedoch die bayerischen Berge zu sehen. Bertin, DJ9WH und seine XYL Mieko, DD5KJ, die in Muenchen nicht dabei sein konnten, trafen sich mit den Freunden in Garmisch.

Der langgehegte Wunsch, die Fahrt auf die Zugspitze bei strahlendem Wetter und herrlicher Fernsicht mit Blick auf die Gipfelwelt rundum, ging endlich in Erfuellung.

 


Besuch bei Ishii-san in Koeln

 

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rechts: DJØBW

Bei einem Kurzbesuch in Koeln blieb mir noch genuegend Zeit, um mich mit Ishii-san, DJ0BW, zu treffen.

Seit dem Gruendungstreffen in Winningen hatte ich nur telefonischen Kontakt, das allerdings ziemlich oft. Ishii-san’s Reisebuero, das in der Naehe des beruehmten gotischen Koelner Domes liegt, war nicht nur fuer die Beschaffung der Flugtickets oder JR-Railpaesse - auch fuer unsere JAIG-Reise 2000 - zustaendig, sondern stand auch stets mit Rat und Tat zur Seite.

Ishii-san bedauert es, dass ihm seine Arbeit keine Zeit mehr fuer das Hobby Funken laesst, aber er hofft, in absehbarer Zeit wieder oefter zum Mikrofon greifen zu koennen.

 

 


 

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Chrysantheme ......

in Japan beliebt und begehrt,
als kaiserliche Blume auch verehrt,
ziert sie jeden Tempel und Haus,
bei uns bringt man sie meist zum
Friedhof hinaus
um an die Vorausgegangenen zu denken
und ihnen die letzten Blumen zu schenken.

Man vergisst dabei wie schoen anzusehen,
diese Blumen sind, wenn sie in Garten und
Vasen stehen,
mit ihren Farben, kraeftig oder zart pastell
machen sie die spaeten Herbsttage hell.

 

 

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