NEWS5701

 

So schön kann das "Hasen"-Jahr beginnen....

 

 

NEWS5702

 


Das neue Jahr begann schon recht erfreulich, denn wir haben von einigen Mitgliedern bereits die ersten Spenden erhalten, dafür wollen wir uns recht herzlich bedanken.

Bei meinem Kurzbesuch im Dezember in Japan bezüglich unseres Treffens im Jahr 2000 wollte ich mich über den Stand der Dinge informieren. Unsere Freunde waren schon sehr aktiv und ich bekam bereits viele Unterlagen ausgehändigt. Die genauen Details über Reisekosten, Ablauf, Programm usw. liegen mir bis zu unserem Treffen in Regensburg vor.

Die Kommunikationsmöglichkeiten sind heutzutage so gut, daß wir ab dieser Ausgabe der JAIG-News versuchsweise die Verteilung via INTERNET (Jaig-Homepage) durchführen wollen. Wer Zugriffsmöglichkeit zu dieser Homepage hat, möge sie bitte nützen, das würde unsere Portokasse erheblich entlasten.

Eine Ausnahme: unsere Mitglieder-Adressenliste wird nicht über Internet veröffentlicht. Diese Liste wird nach Bedarf aktualisiert und wie bisher auf dem Postweg zugesandt.

Wer zukünftig die News über INTERNET erhalten möchte, bitte eine Postkarte an DF2CW senden.

 


SILENT KEY Joachim (DJ8MA) #087NEWS5703


Wie wir erst Anfang Januar durch seine Schwester mittels Postkarte erfahren haben, ist Joachim, DJ8MA, am 23. März 1998 von uns gegangen. Er konnte seine unheilbare Krankheit leider nicht besiegen.


Joachim war ein sehr fröhlicher, geselliger Mensch, was ihr bei unserem Treffen in Schmitten 1997 alle selbst erleben konntet. Er holte seine geliebte Ziehharmonika und brachte uns damit in beste Stimmung. Diesen Spaß und diese Freude werden wir nun nicht mehr erleben können. Auch seine Hilfsbereitschaft war sprichwörtlich, er wird uns sehr fehlen.

 

 

 


 

Rund um den Bodensee

von Edith Gillrath, DF7WU, #297

Wenn ein neues Jahr beginnt, werden auch neue Pläne geschmiedet, der Kalender gezückt und Termine eingetragen. Wer von uns Funkamateuren versucht nicht, der HAMRADIO in Friedrichshafen einen festen Platz in der Planung einzuräumen? 1999 findet die HAM-RADIO mit HAMtronic und das 50. Bodenseetreffen des DARC vom 24. Juni (Donnerstag) bis 26. Juni (Samstag) in Friedrichshafen statt.

Doch wer von uns kennt schon außer dem Messegelände und seinem Quartier noch mehr von Friedrichshafen und dem Bodensee? Es gibt in dieser Region so viel Interessantes und Schönes zu sehen, daß vielleicht doch dieser oder jener Appetit auf einen kurzen Abstecher bekommt, sich eines der Ziele anzusehen, die ich hier kurz erwähnen möchte.

Wir wissen sicher alle, daß Friedrichshafen den Beinamen "Messe- und Zeppelinstadt" führt. Viele von uns werden sich auch noch daran erinnern, daß in den 30er Jahren Zeppelin-Luftschiffe nach Übersee starteten und daß dann alles leider mit einer Katastrophe endete. Doch sind die Ideen von Graf Zeppelin nicht verloren gegangen.

Unser heutiges Streben nach verfeinerter Reisekultur, einem Ambiente aus Stil und Luxus gepaart mit der neuen HighTech läßt die Idee der Luftschiffahrt wieder lebendig werden. Das neue Zeppelin Museum in Friedrichshafen läßt uns zurück - aber auch in die Zukunft blicken! Doch noch anders sehenswerte Kulturdenkmäler gibt es in Friedrichshafen, z.B. die Schloßkirche, deren Türme ein Wahrzeichen der Stadt sind.

Fährt man dann am See einige km entlang, kommt man nach Meersburg mit der ältesten Burg Deutschlands. Sie ist untrennbar mit dem Namen der bekannten westfälischen Dichterin Annette von Droste-Hülshoff verbunden, die auf dieser Burg die letzten 7 Jahre ihres Lebens verbrachte. Ober- und Unterstadt haben sich einen Großteil ihrer Ursprünglichkeit bewahrt.

Auf der Rückfahrt 'gen Friedrichshafen liegt rechts - in Richtung See - die BIRNAU! Mitte des 18. Jh. entstand dieser prächtige Rokokobau. Er ist ein beredtes Zeichen, was die geniale Baukunst des Vorarlbergers Peter Thumb, der Meißel des Bildhauers J. Anton Feuchtmayer aus der Wessobrunner Schule und der Pinsel das Freskenmalers Gottfried B. Götz zu schaffen vermochten. Die 3 Kunstschaffenden wurden in ihrer Zeit, auch "Dreigestirn der bildenden Kunst" genannt. Etliche Werke von ihnen kann man im süddeutschen Raum sehen.

Nicht weit von der Birnau entfernt, liegt unten am See Unteruhldingen, das durch sein wiedererstandenes Pfahlbautendorf einen Zielpunkt für den Fremdenverkehr bildet. Vor fast 5000 Jahren, nämlich 2500 v.Chr. sind diese Ansiedlungen entstanden. Man fand in der Zentralschweiz, den Ostalpen und in Norditalien gleiche Funde, wie hier am Bodensee.

Ein Abstecher in die Schweiz ist sehr empfehlenswert. St. Gallen z.B. gibt Zeugnis davon, daß Handwerker- und Gewerbefleiß einer Stadt zu Wohlstand und Blüte verhelfen können. Davon zeugen auch die vielen guterhaltenen Bürgerhäuser mit ihren kastenförmigen - meist aus Holz - aufwendig geschnitzten Erkern. Auch Häuserfassaden in üppigem Jugendstil sind typische Repräsentationserscheinungen des bürgerlichen Wohlstandes. Nicht zuletzt ist die Stadt durch die Leinenweberei und Stickerei weit über ihre Grenzen hinaus bekannt geworden. Jedoch sollte man die Kathedrale in St. Gallen - wohl eine der letzten monumentalen Sakralbauten des Spätbarocks - mit der anschließenden bekannten Stiftsbibliothek nicht übersehen.

Weilt man schon am Bodensee, dann sollte man an Lindau nicht vorbeifahren. Die Altstadt liegt auf einer Insel, die mit einer Straßen- und mit einer Eisenbahnbrücke mit dem Ostufer verbunden ist. Schlendert man durch die Gassen der Altstadt, so kommt man zum alten Rathaus, dessen Fassade nach alten Entwürfen renoviert wurde und jeden Besucher fasziniert. Ebenso bleibt man im Hafengelände bewundernd vor dem alten Leuchtturm stehen.

Von den Orten am Festland Konstanz einen besonderen Platz ein. Diese Stadt hat eine längere und interessantere Geschichte hinter sich, als man glaubt. Im 3.Jh. n.Chr. als römisches Kastell gegründet, wurde es bereits 600 n.Chr. Bischofssitz. Durch Handel und Handwerk (Leinenweber) entwickelte sich die Stadt schnell und wurde bereits im 12. Jh. zur freien Reichsstadt erhoben. Von 1414 - 1418 fand hier das 1. Konzil auf deutschem Boden statt. Der Reformator Joh. Hus wurde von diesem Konzil als Ketzer zum Tod am Scheiterhaufen verurteilt. Vor den Toren der Stadt wurde 1415 dieses Urteil vollstreckt. So hatte die Stadt im Mittelalter einen traurigen Ruhm zu verzeichnen. Während der Konzilzeit fand in Konstanz auch ein Konklave statt, d.h. es wurde dort ein neuer Papst gewählt (Martin V.). Das bleibt gewöhnlicherweise nur Rom vorbehalten. Die Altstadt von Konstanz hat ihr historisches Gesicht bewahren können und außer dem Münster gibt es noch etliche andere sehenswerte Objekte.

Von Konstanz aus erreicht man über eine Brücke die Insel Reichenau - die grüne Insel am Bodensee. Sie ist nicht nur bekannt durch den Gemüseanbau, sondern auch durch 3 alte romanische Kirchen, dessen Bauzeiten zwischen dem 9. und 11. Jh. liegen und teilweise über eine bedeutende Schatzkammer verfügen. Aber auch für uns Funkamateure ist die Reichenau keineswegs bedeutungslos. Da waren nämlich die ersten internationalen Funkertreffen mit Geräteschau - also die Geburtsstelle der HAM-RADIO!

Die 2. Insel im Bodensee, die viel bekanntere, soll natürlich nicht vergessen werden. Es ist die MAINAU! Als Blumeninsel ist sie weltbekannt. 1853 hat der Großherzog Friedrich 1. von Baden die Insel in ein exotisches Pflanzenparadies verwandelt. Der üppige Blütenflor wechselt mit den Jahreszeiten und bietet eine unwahrscheinliche Fülle und Pracht - ein reiner Augenschmaus! Übrigens befindet sich die Insel seit 1928 im Besitz des schwedischen Königshauses.

Meine Aufzählung erhebt keinesfalls den Anspruch auf Vollzähligkeit. Vieles gibt es noch am und um den Bodensee zu besichtigen. Auch ausgeschilderte Wander- und Radwege laden zu aktiver Betätigung ein.

Vielleicht sind diese Zeilen doch für einige von uns ein Anstoß, da oder dort einen kleinen Ausflug einzuschieben oder einige Tage anzuhängen, um sich in der Region umzuschauen. Auch kreuz und quer über den See zu fahren und die Seele baumeln lassen - auch das ist Erholung! Ich wünsche Euch viel Freude dabei und sage AWDS in Friedrichshafen!

 


 

Nachwuchs beim Amateurfunk

In Japan gab es Nachwuchs bei den Amateurfunkern, ein 10-jähriger Junge und seine 8-jährige Schwester haben die Prüfung der Klasse 3 mit Morsekenntnissen (entspricht der deutschen Klasse 2) erfolgreich abgelegt. Den Zeitungsausschnitt (Jômô-Zeitung v. 26.9.98, Lokalzeitung in Gumma) haben uns Mieko, DD5KJ und Bertin, DJ9WH zur Verfügung gestellt. Wir haben versucht, die Fotos einzuarbeiten, leider wird die Qualität unzumutbar schlecht.

Aus der CQ DL 1/1999 konnte man erfahren, daß es dem 9-jährigen Georg Mitschke aus Weilheim/Obb. gelang, die Amateurfunkprüfung erfolgreich abzuschließen. Sein Rufzeichen: DO1MGM.

Da sind doch erfreuliche Nachrichten - trotz "Internet-Zeitalter" gibt es noch Interesse am Amateurfunk!


 

Ein Wunsch von KL7YR #188

NEWS5704Bei der Gelegenheit möchten wir einen Wunsch von Prof. Ohtake, KL7YR, weitergeben. Da er nicht mehr im aktiven Dienst ist, möchte er mit den JAIG-Freunden in Verbindung bleiben und er würde sich über e-mails und QSO's (in englischer und japanischer Sprache) sehr freuen.

Prof. Ohtake ist Geophysiker und war jahrelang in Fairbanks an der Universität tätig.

 


 

Dank vietnamesischer Kinder an japanisches Ärzteteams

ARTIKEL AUS DER " YOMIURI ZEITUNG" v. 17. DEZEMBER 1998
"entdeckt" von Kazunori Tsurumi DJØOQ #117

Anläßlich seines Besuches im Dez.98 in Vietnam erhielt der Ministerpräsident Japans stellvertretend für die japanischen Ärzteteams einen Blumenstrauß. Dieser Blumengruß wurde von Kindern überbracht, die kostenlos von japanischen Ärzteteams behandelt wurden.

Seit 1993 besucht unser Mitglied, Prof. Katsuki, JA6EV, jedes Jahr Vietnam, um mit einem japanischen Ärzteteam z.B. kieferchirurgische und kieferorthopädische Behandlungen durchzuführen und diese neuen Techniken auch an die vietnamesichen Ärztekollegen weiterzugeben.

Diese kieferspezifischen Probleme sind in Asien weit verbreitet, aus Kosten- und einrichtungstechnischen Gründen kann jedoch sehr oft nicht operiert werden.

Um den Kindern die später unweigerlich auftretenden Schwierigkeiten, z.B. bei der Sprache zu ersparen, gehen die japanischen Ärzteteams nach Vietnam, um dort Hilfe zu leisten.
Das Team um Prof. Katsuki hat bisher 720 vietnamesische Kinder operiert und behandelt.

Die Ärzte verzichten auf Honorar, teilweise werden die Unkosten und Spesen aus eigener Tasche bezahlt. Die benötigten techn. - medizinischen Geräte werden mit Spenden aus Japan finanziert.

(Sinngemäßer Inhalt das Artikels)

 


 

Brandenburg - Berlin - Contest 1998

von Gaston Rösner, DD6UGR, #410

Am 5. 12.1998 war es wieder einmal soweit.
Der absolute Härtetest stand für unsere Crew ins Haus, unsere letzte Aktivität für das Jahr 1998, dem Brandenburg-Berlin-Contest.
Es war etwas kühl an diesem Dezemberwochenende (um nicht zu sagen mächtig kalt) , doch ein Teil der Fieldday-Crew von DFØBLM hat sich wie in den vergangenen Jahren nicht nehmen lassen und war schon seit 09.00 Uhr am Standort in Gosen am rotieren.

Dieses mal lief der Aufbau relativ reibungslos von statten, mal abgesehen davon, daß der abgebrochene 10m-Mast soweit vom Zelt aufgebaut wurde, so das die Steuerleitung des Rotors nicht mehr bis zum Mast reichte .....hi.
Also dann Männer......, alles noch mal abreißen.
Das besondere dieses Jahr war, daß wir gleich auf mehreren Bändern aktiv waren. Thomas, DH7TS, schleppte seinen HF-Tranceiver mit nach Gosen , Willfried, DD6UMW, bediente die 70cm Station und Gaston, DD6UGR, machte sich wie immer auf 2m breit.

news5715 news5712 news5716

DH7TS, Thomas

Willy, DD6UMW

Gaston, DD6UGR

Als wir dann am Abend alles komplett aufgebaut hatten, konnten wir es uns nicht nehmen lassen, noch einige Test-QSO´s zu fahren, um zu sehen, ob auch alles einwandfrei funktionierte. Alle Test´s wurden zu unserer Zufriedenheit abgeschlossen.
Jens, DD6UWT, und SWL Peter kümmerten sich derweil um das leibliche Wohl. Es wurden steifer Grog und Kekse gereicht und schon war es mit der Kälte nicht mehr so schlimm.
Wir ließen den Abend dann ausklingen bei einem gemütlichen Essen in unserer Stammgaststätte in Gosen, mit wie immer vorzüglichem Essen und vielen interessanten Gesprächsthemen.
Dazu muß angemerkt werden, daß in der Zwischenzeit so viel Schnee gefallen war, daß die Fahrt zur Gaststätte und zurück, zur Schlitterpartie wurde. Willfried kämpfte arg mit seinem Wagen.

Vom Essen hatten wir genau die richtige Bettschwere, deshalb machte sich DFØBLM fertig zu Nachtruhe. Wir wickelten uns in unsere Schlafsäcke und legten uns auf Stühle oder schliefen in unseren Autos ...brrr.
Gut ausgeruht begaben wir uns am nächsten Morgen zum Frühstück an die Rezeption des Kongress- und Hotelzentrums Gosen und wurden dort ausgiebig bewirtet.

Nun konnte es losgehen, um 8.00 Uhr Ortszeit begann der Brandenburg-Berlin-Contest.
Wir sendeten was das Zeug hergab, aber es blieb bei insgesamt nur mäßiger QSO-Stärke, aber der Olympische Gedanke "dabeisein ist alles" ließ uns nicht verzweifeln.

Weiterhin bemerkten wir, das die Rotoren nicht synchron waren mit der Anzeige auf den Steuergeräten. SWL Peter bastelte aus Pappe und Dübeln zwei Windrosen, stellte sie auf unseren Tischen auf, um daraufhin ständig hinauszulaufen die Richtung mit dem Kompaß zu nehmen und auf unseren Windrosen die richtige Richtung der Antennen einzustellen. Gute Idee (auch so kann man sich aufwärmen ... hi)

Beim Abbau der Station herrschte starkes Schneetreiben, was uns aber keineswegs behinderte. Einige OM`s waren sogar eingeschneit und sahen aus wie Weihnachtsmänner.
Aber wenn man mal zurückschaut war es doch ein interessantes Erlebnis für alle Teilnehmer an diesem WEIßEN CONTEST 1998.
Und vielleicht bekommen wir ja dieses Jahr mal eine Weiße Weihnacht.


 

Klaus ist wieder in München

von Kuni, DF2CW, #018 und Erika

NEWS5705NEWS5706Zu unserer Freude sind Klaus, DL4LI und seine XYL Gertrud wieder in die Nähe von München gezogen. Das war Grund genug, uns wieder einmal alle zusammen zu setzen und zugleich auch auf das schon begonnene Jahr 1999 anzustoßen.

Also traf sich die "Münchener JAIG-Gruppe" am Donnerstag, dem 14. Januar im Weinprobierstüberl des Ratskellers. Leider mußte Kuni dieses Mal wirklich "passen", ihn hatte eine fiebrige Erkältung voll erwischt und er schwitzte in seinem Bett, während wir gemütlich zusammen saßen. Schade für ihn, denn es war eine sehr lustige, unterhaltsame Runde.


Weil die Wohnanlage renoviert wurde, darf Hans, DJ4AZ, keine Antenne mehr aufbauen - sein Kommentar: "das wäre ein Grund zum Auswandern".


 

Achtung Sonder-DOK-Interessenten !

Anläßlich unseres JAIG-Treffens in Regensburg wird ein Sonder-DOK "99JAIG" beim DARC-Referat beantragt. Falls wir die Genehmigung erhalten, wird vom 15. April bis zum 15. Mai von DLØRA (Rundspruchstation Bayern-Ost, verantwortlich DL4RS) gearbeitet. Bitte beachtet besonders in diesem Zeitraum den wöchentlichen Rundspruch von Bayern-Ost; jeweils am Donnerstag, 19.00 Uhr ( CQ-DL 1/1999, Seite 24) und die DOK-Börse.

Während des JAIG-Treffens (7.- 9.5.1999) gibt es auf Kurzwellenbändern vom Adlersberg QRV.


 

ZB2-Reise und Funkaktiviät (09.11.98-16.11.98)

von Kazunori Tsurumi, DJØOQ, #117

übersetzt durch DJ9WH und DD5KJ


Sozusagen als Anhängsel von Bertin (DJ9WH/ZB2CN) und Mieko (DD5KJ) hatte ich Gelegenheit, von ZB2 aus in die Luft gehen.

Allerdings begann meine Tragödie schon zwei Wochen früher.

Damals zog ich mir in einer kühlen Kneipe eine Erkältung zu. Von da an ging es mir mehr recht als schlecht. Zu allem Überfluß bescherte mir am Tag vor der Abreise ein hartnäckiger Virus noch Durchfall. (Ich bitte um Entschuldigung, falls Sie gerade beim Essen dies lesen, blättern Sie einfach weiter.) Trotz verschiedener Medikamente trat keine Besserung ein. Daher war für mich seit der Abfahrt am 9.11. bis zum 11.11. das Mittagessen gestrichen. Sobald ich Mieko Krabben essen sah, mußte ich sofort zur Toilette flüchten. Leider wiederholte sich dieser Vorgang ein paar mal. Bei meiner Reiseplanung hatte für mich das Fischessen Priorität (ebenso wie für Mieko), erst an zweiter Stelle stand das Funken (im Gegensatz zu Bertin). So um den 11.11. herum begann es mir besser zu gehen, aber erst ab dem 13.11. kam ich endlich zu meinem Fisch.

NEWS5707Aber jetzt zum Thema Funk: Da in ZB2 die deutsche Lizenz (DJØOQ) nicht gültig ist, mußte ich eine Gastlizenz beantragen. Die Ausstellung der Lizenz dauerte zwar nur 15 Minuten, doch wurde mir dann das Rufzeichen ZBØ/DJØOQ (d.h. eine V/UHF-Lizenz) zugeteilt. Ich wollte aber auf Kurzwelle funken. Auf meinen sofortigen Einwand hin, daß die Beamtin offensichtlich die deutsche Klasse B mit der britischen Klasse B (dort tatsächlich V/UHF-Lizenz) verwechselt hatte, wurde in der Urkunde einfach "ZBØ" gestrichen und handschriftlich in "ZB2" ausgebessert. Dies sah dann so aus, als ob ich selbst die Urkunde geändert hätte, aber keine Grund zur Aufregung, die Lizenz war ja eben gratis. Mit dieser Lizenz konnte ich dann die am Tag zuvor auf dem Flachdach des Hotels errichteten Antennen ausprobieren. Neben der G5RV (für 40-10m) gab es eine "Bertin-Spezial" (für 15m). Diesen 3-ele Draht-Beam hatte Bertin noch in Deutschland eigens für das JAIG-Net hergerichtet. Allerdings erforderten die vielen Halteschnüre bei dem ständigen Wind einige Wartung. Mir kam es so vor, als ob die Affen mit der im Winde schwankende Antenne spielten. (Die mittlerweile verwilderten Affen stammen übrigens aus dem benachbarten Afrika.) Während ich mit der G5RV-Antenne funkte, rief mich zu meiner großen Überraschung tatsächlich G5RV (der Erfinder) an, mit dem ich dann ins QSO kam. SSB war im Interesse von Mieko, die sich in Bücher verkrochen hatte, wegen des Lärms nicht gestattet, also war Kopfhörerbetrieb und CW angesagt. Dabei mußte ich feststellen, daß ich CW ganz schön vergessen hatte, denn in den Jahren 96/97 habe ich nur ein einziges QSO auf Kurzwelle. Heuer war dies für mich die erste Gelegenheit zum QSO-Fahren. Kein Wunder, daß ich mit meinem DXCC keine Fortschritte mache.

Unser Hotel namens "Caleta" liegt in der sog. "Catalan" Bucht. ("Kataran" bedeutet auf japanisch "sprachlos","kareta" bedeutet "verwittert".) Oh je! Dementsprechend war mein CW "verwittert", auch die elektronische Taste war recht "sprachlos". Ich war jedoch keineswegs ein Fall von "silent key". Anstelle der Abfertigung von pile-ups galt es erst einmal wieder CW zu üben. Mit JA gelang mir zwar kein QSO, dafür habe ich aber massenhaft die DLs mit meinem CW belästigt. Schließlich konnte ich am 15.11. am JAIG-Net teilnehmen, und bei der Gelegenheit mit allen teilnehmenden JA-Stationen QSOs fahren. Dies war das erste mal nach etlichen Jahren. Insgesamt gelangen mir ungefähr 100 QSOs. Eine große Leistung wenn man bedenkt, daß mir seit 1995 eine einzige Log-Seite reichte.

Während unseres Aufenthalts fuhren wir einmal zu Spaniens südlichsten Punkt, der Stadt Tarifa. Dabei erlebten wir einen prächtigen Sonnenuntergang vor dem afrikanischen Kontinent.

Von der Hotelterrasse aus in ZB2 konnte man übrigens linker Hand Spanien, rechter Hand den afrikanischen Kontinent (EA9/CN) sehen.

In ZB2 gibt es riesige Höhlen, worin bereits 8 Jahre vor dem Fund des (allen aus der Schule bekannten) Neandertalers ein Schädel aus derselben Periode gefunden wurde. Das Original war gerade im Stadtmuseum ausgestellt. Leider hatten die damaligen Bewohner keine Ahnung davon, daß sie einmal zu solcher Berühmtheit gelangen würden. (In der Schule findet dies aber wohl keine Berücksichtigung?) In ZB2 konnte ich jedoch nachlernen....

Nun, während mein CW allmählich flüssiger wurde, ging es mit Bertin's Gesundheit bergab. Meine Viren waren offensichtlich auf Bertin übergesprungen; unglaublich bei täglich 20 Grad Wärme. So mußte also Bertin die letzen beiden Tage (14. und 15.11.) das Bett hüten, während ich mit Mieko ausgehen konnte. Prima! Das leidige CW vergessen, konnten wir nun zu zweit in Sachen Meeresfrüchte ausgiebig schlemmen.

Inzwischen wartete auf uns in Deutschland Schnee und Eis. Während ich diesen Bericht schreibe, ist es draußen minus 6 Grad. Jetzt kann ich nur von der Wärme und dem üppigen Essen in ZB2 träumen. Aber warum war ich nur in ZB2? Um meine Erkältung zu kurieren? Um zu funken? Um den Ort kennen zu lernen? Um Meeresfrüchte zu essen? Oder vielleicht um CW zu üben? Nun, ich konnte ja alles unter einen Hut bringen: also ein voller Erfolg. Es wäre noch anzumerken, daß ich schließlich meine Viren Bertin aufhängen konnte, die dann zu Hause Mieko befielen, was beide zu häufigem Toilettenbesuch veranlassen sollte. Für diese Kalamität bitte ich vielmals um Entschuldigung.

An die QSO-Partner vielen Dank. Übrigens, möchte noch jemand im "verwitterten Hotel" (Caleta Hotel) in der" sprachlosen Bucht" (CatalanBay) sich dem Funken hingeben?

 


 

Letzte Neuigkeit.........

Für Olaf, DL7UND, ist am 21. Januar 1999 ein langgehegter Wunsch in Erfüllung gegangen, er konnte um 10.20 Uhr die Maschine in Richtung TAIWAN besteigen. Wir wünschen Dir viel Glück und Erfolg! Und was machen wir jetzt? Nun haben wir keinen "Simultandolmetscher" und versierten Reisebegleiter mehr für unsere JAIG-Treffen.

 

NEWS5708
 

 

DX-Expedition von Hiromi, JJ1CAS, nach KHØ - Mariana Island

aus dem Englischen übersetzt von Christa, DJ1TE

Diesen Beitrag haben wir den DL-YL-Informationen Nr. 3/1998 entnommen.
Hiromi, JJ1CAS, schreibt, daß sie sich nach vielen Jahren der Berufstätigkeit bei YAESU entschlossen hat "Hausfrau" zu werden, um ihre Tochter Rena, die jetzt die Hochschule besucht, zu betreuen und sie zu unterstützen. Die neue Situation gibt ihr nun mehr Zeit für ihre Arbeit in der Frauenbewegung für die Gleichstellung der japanischen Frau in Familie und Beruf und für ihr Interesse die YL- Aktivitäten der japanischen YLs zu erhöhen.
So hat Hiromi im Januar eine Dissertation geschrieben "Wie kann die Aktivität der YL-Hams erhöht und gefördert werden". Für den Aufsatz hat sie einen Preis in Höhe von 400 US$ bekommen! Anlässlich unseres YL-Treffens in Berlin lernte sie Uni, LA6RHA kennen. Dadurch bekam sie Infos über die DX- Expedition nach JW und JX und natürlich auch über das YL-Treffen in diesem Jahr in Svalbard. Hiromi hat die Berichte übersetzt und im japanischen Mobil-Ham-Magazin veröffentlicht. Die Story ist bei den JAs auf großes Interesse gestoßen. Im Februar hat sich Hiromi als Kandidatin für die Wahlen der Japan Amateur Radio League (5 Posten) aufstellen lassen. Als einzige YL unter 14 Bewerbern hofft sie auf eine Chance gewählt zu werden (wir halten Dir die Daumen). Zur Kandidatur waren 10 Empfehlungen nötig, die ihre ehemaligen Kollegen (junge Ingenieure von YAESU) gerne gegeben haben.
Die meisten JA-YLs sind zusammen mit Ihren OM sogenannte Familienmitglieder. Der Beitrag ist geringer, aber die YLs haben dadurch kein Wahlrecht. Hoffen wir, daß Hiromi auch ohne die YL-Unterstützung genug Stimmen bekommt und dann die YLs gut vertreten kann.

Hier nun der Bericht von ihrer letzten DX-Expedition:

"CQ, this is KHØ/JJ1CAS, Romy (Hiromi) from Saipan!"

Am 15.3.1998 habe ich meine Gastlizenz aus USA erhalten. Zusammen mit meinem OM Isaburo und Tochter Rena sind wir von Tokyo über Guam nach Saipan geflogen. Im Mariana Resort Hotel erwarteten mich meine Cooperator Miyo, JR3MVF, Jiro, JA3UB und drei weitere OM.
Die Marianen liegen 13-21°N und 140-157°O. Die größte Insel ist Saipan KHØ - IOTA OC-86.
Der Grund, warum wir das Mariana Resort Hotel gewählt hatten, das Hotel und die Firma YAESU bieten einen Mietservice für die gesamte Amateurfunkausrüstung. Man braucht nur ein leeres Logbuch und eine gültige Lizenz mitzubringen und schon kann es losgehen. Eine DX-Expedition ohne das Schleppen der schweren Geräte und Antennen ist schon sehr verlockend. Am frühen Morgen des 21. März bauten die OM noch einen 5m Turm für die HB9CV und Zepp-Antennen für 7 und 14 MHz im Vorgarten unseres Bungalow auf.
Das Ferienhaus lag auf einem Hügel mit herrlicher Aussicht. Miyo und ich rückten einen großen Tisch ans Fenster und installierten 2 Transceiver FT1000MP. Schnell konnten wir feststellen, daß die conds sehr gut waren. Um 10:11 (local time) startete ich den ersten CQ-Ruf als KHØ/JJ1CAS in SSB. Die Antwort kam von JA mit Rapport 59. Nachdem alle Antennen aufgebaut waren, besuchten wir den "Friedenpark" Puntan Sabaneta und Laderan Banadero.
Im letzten Weltkrieg haben die Schlachten in dieser Region schrecklich gewütet. Viele japanische Einwohner und Soldaten sind von den hohen Klippen, mit dem Ruf "Banzei" (Langes Leben) in das Meer gesprungen, um im von Haien wimmelnden Wasser Selbstmord zu begehen. Jiro hatte Räucherstäbchen von Japan mitgebracht, die wir nach altem buddhistischem Brauch, zur Erinnerung und Ehrung, abgebrannt haben. Auf den Klippen stehend, mit dieser herrlichen Aussicht, konnte ich mir gar nicht vorstellen, was für eine Tragik sich hier vor einem halben Jahrhundert abgespielt hatte.

NEWS5709Wir waren auf 14/18/21/24/28 MHz in SSB QRV und auf 21 MHz in CW. Nach dem ersten QSO mit YL Ikuko, JA5GSG ging die Info über unsere Expedition via E-mail nach Europa (leider hat unsere YL-Hotline nicht funktioniert und keine deutsche YL konnte KHØ arbeiten).
Zwischen dem QRV-sein genossen wir eine super Grillparty mit Feuertanz von hübschen Boys und Gesang von sehr attraktiven Mädchen.
Am 22. März waren wieder fb conds auf 20 und 15 Metern. Am Nachmittag arbeitete ich zum ersten Mal auf 29MHz in FM und erreichte 100 QSO/h.

Den schönsten Geburtstag meines Lebens bereiteten mir meine Familie, die achtbaren OM und Miyo im nahegelegenen Hotel.
Zu meinen Ehren sang ein stattlicher Eingeborener Songs wie z.B. "My Way". Ein sehr glücklicher Abend für mich und uns alle. Am 23. März wurden die Ausbreitungsbedingungen schlechter. Es regnete. Miyo und ihre Begleiter mussten nach Osaka zurückfliegen. Ich baute die Zepps ab und verpackte sie in Plastiksäcke.
Ehe auch wir zum Flughafen mussten, gingen Rena, Isaburo und ich zum Strand um Korallen und Muscheln zu sammeln, die uns zu Hause an die wunderbare Zeit auf der Insel erinnern sollten.
Rena hatte am 20.3. alle Examen bestanden und wird im April, zur Zeit der Kirschblüte, wenn das neue Schuljahr anfängt, auf der Hochschule beginnen.
1200 QSO, davon 3 mit Deutschland (DL5RFF, DL5ZBB, DJ9WH), sind das Ergebnis der Reise. Die KHØ-Expedition war eine tolle Erfahrung für mich und ich freue mich jetzt auf Spitzbergen.


"Sayonara" Hiromi, JJ1CAS

 


 

Kennen Sie die geographische Prüfung für Reisen nach Deutschland?

JRØDLU #086 / JIØSBR #361 - Tadashi / Hiromi Ohori

Dieser Beitrag wurde uns in deutscher und japansicher Sprache zugesandt.

Amateur-Funker und -Funkerinnen wie wir, haben des öfteren Gelegenheit, mit den Funkgeräten zu reisen. Nehmen Sie Funkgeräte auf die Reise mit? Oder reisen Sie um zu funken? Welcher Typ sind Sie?

Hier wollen wir diesmal in der Zeitung über eine merkwürdige Prüfung berichten. Die Prüfung, "geographische Lizenzprüfung für BRD-Touristen" genannt, wird seit letztem Jahr in Japan abgehalten. Allerdings gab es schon früher solche Tests, die zweigeteilt waren, und zwar in einen Inlandkurs und einen Auslandkurs. Aber seit letztem Jahr ist das Prüfungssystem verändert und die Kurse sind in drei, Deutschland, Spanien und China geteilt worden. Sie finden je zweimal pro Jahr und zwar im Juni und Dezember statt. Diese willkommene Nachricht haben wir erst von JQ1HBT (Hoshi san), der mit der Geographie vertraut ist, bei einem JAIG Treffen in Tokio gehört.

Hauptziele der Prüfung, die in der Broschüre beschrieben sind: z.B. daß Touristen ihre Reisen mehr und mehr interessant und sinnvoll gestalten können, über Geschichte, Kultur oder volkstümliche Kenntnisse lernen wollen, oder auch wenn man ein beschaulich zufriedenes Dasein führt, würde das weitere Studieren als Erwachsenenbildung weiterhelfen, usw.

In der Broschüre lasen wir, daß in den vier Jahren ungefähr 60.000 Leute aus ihren verschiedenen Gründen die Prüfungen probiert haben.

Die Lösungen sind sehr einfach, man muß in einer Stunde alle 100 Aufgaben beantworten, eine richtige Antwort von vier Möglichkeiten mit dem Lochmaskensystem wählen. Examenkandidaten werden nach ihren Kenntnissen von der ersten bis zur fünften Klasse eingeteilt.

Wir haben davon natürlich den Deutschlandkurs probiert, denn wir wollten wissen, wie wir die Prüfung über deutsche Kulturen, Deutschland u.s.w., die uns bekannt sind, bestehen. Das war für uns von großem Interesse.

Andererseits war die Prüfung sehr schwer, weil es Fragen nicht nur über geographische Fragen oder bekannte Sehenswürdigkeiten, wie Romantische-Straße waren, sondern auch Lebensgewohnheiten aus Deutschland, Kenntnisse über Essen und Getränke, wie Marzipan und Bier. Und dazu noch Geschichte und Künste. Wie z.B., welches Kunstwerk wird in welcher Kunsthalle ausgestellt? Dazu braucht man ausführliche Kenntnisse. Wir sind sicher, wenn die Aufgaben nur über geographische Fragen wären, wäre es einfacher, denn wir haben oft Gelegenheit, Landkarten zu sehen, aber wir waren leider überhaupt nicht überzeugt, mit den Fragen die höheren Punkte zu verdienen. Der Gewinner erhält vom Prüfungsveranstalter als ersten Preis eine Flugkarte nach Deutschland. Aber bei uns, auch wenn wir beide unsere Punkte addieren würden, müßten wir leider noch lange Zeit warten. Also, probieren Sie oder fordern Sie sich heraus und haben Sie Lust, eine 60Minuten-Deutschland Reise zu machen?

Hier zeigen wir Beispiele, wie viele können Sie richtig beantworten?

(1 ) Was ist die Hauptindustrie in Deutschland?

a. Flugzeuge, Atom, Autos, Chemie, Maschine, Textilwaren, Lebensmittel
b. Auto, Lebensmittel, Chemiewaren, Maschine, Elektronische Waren, Eisen u. Stahl
c. Flugzeuge, Maschinen, Eisen u. Stahl, Autos, Elektronische Waren, Textilwaren
d. Eisen u. Stahl, Autos, Schiffe, Maschinen, Gummi, Leder, Textilwaren

 

(2) In welcher Stadt steht das "Germanische Nationalmuseum", das größte Kunstgewerbemuseum in Deutschland. Das Museum ist seit Mitte des 19ten Jahrhunderts im Gebäude des ehem. Kartäuserklosters. Das Museum ist auch sehr bekannt, da der erste Globus ausgestellt wird.

a. Leipzig
b. Augsburg
c. Göttingen
d. Nürnberg

 

(3) Welches altes Keramik u. Porzellan Geschäft ist bekannt in Berlin?

a. Einstieg
b. K. P. M.
c. Landpartie
d. Kuhkai

 

(4) Die Gesamtlänge der Eisenbahn in Japan ist ca.28.000 km.
Wie lange ist die Gesamtlänge des Eisenbahnnetzes der DB-AG?

a. 23.000 km
b. 33.000 km
c. 43.000 km
d. 53.000 km

 

(5) Welche Erklärung über Bier ist nicht richtig?

a. Es gibt in Deutschland zwei Sorten Bier, das eine ist Lager-Bier und das andere ist Staud-Bier.
b. Im Herbst finden überall in Deutschland Bier-Feste statt. Besonders das Oktoberfest in München ist das bekannteste.
c. Es gibt in Deutschland Fleisch- oder Fisch-Gerichte, die mit Bier weich eingekocht sind.
d. In Deutschland trinkt man Bier nie mit Limonade oder Joghurt darin.

 

 

 

 

Antworten (1)b. (2)d. (3)b. (4)c. (5)d.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen