news131 deutsch/japanisch

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 Liebe Freundinnen und Freunde,

seit unserem Treffen sind einige Wochen vergangen, dennoch denken wir gerne daran zurueck. In der Zwischenzeit haben wir viele Fotos erhalten und auch an Euch geschickt und denken, dass wir Euch damit ein bisschen Freude machen konnten.

Es gab leider einige Probleme und deshalb kommen wir erst jetzt dazu, die News Nr. 131 herauszugeben. Danke fuer Eure Geduld.news131 02

Der Sommer hatte uns ja „voll im Griff“ und die Hitzewelle machte doch das Arbeiten schwer. Auch bei uns im „Dachstueberl“ war es sehr, sehr heiss. Nun ist ein wenig Ab­kuehlung gerade recht und wir koennen mit frischen Kraeften an die News herangehen.

Danke fuer die Beitraege, die bei uns eingegangen sind, wir haben uns sehr darueber ge­freut.

Wir hoffen, dass die Unwetter dieses Sommers bei unseren Freunden nicht allzu grosse Schaeden angerichtetet haben.

Es sind wieder Spenden bei uns eingegangen, fuer die wir uns ganz herzlich bedanken wollen.

Nun wuenschen wir Euch Allen einen schoenen restlichen Sommer und wuenschen viel Vergnuegen beim Lesen.

Zur Information: Unser Treffen 2018 findet v. 27.04. – 01.05. in Deggendorf statt.

 


 

DJØCT-IGUCHI-san

# 023 JA0CQP Toyoaki Komatsu

Wir koennen nicht mehr “DJØ Canada Tokyo” hoeren.

news131 03Als ich von Iguchi san’s silent key gehoert habe, war ich entsetzt.
Am 22. August habe ich Iguchi san’s Elternhaus besucht (dzt. lebt sein juengerer Bruder dort) und Raeucher­staebchen angezuendet. Das Eltern­haus liegt unweit von meinem jetzigen Wohnort. Mit dem Auto ca. 20 min entfernt. Sozusagen sind wir aus der gleichen Gegend stammende Freunde.

Als ich mit meiner Familie in Frankfurt war, hat er uns in jeder Hinsicht von Anfang bis zur Rueckkehr nach Japan betreut. Als unsere Kinder in die Japan-Schule in Frankfurt gingen, war die Tochter von Fam. Iguchi auch dabei. Dadurch haben wir uns fast jede Woche getroffen.

Iguchi san’s Wissen war so gross, nicht nur ueber Deutschland sondern ganz Europa. Es war fuer uns sehr hilfreich.
Iguchi san’ Wissens ueber das Audiogebiet oder Funktechnik war sehr tief. Das hat mir sehr geholfen.

Waehrend meines Aufenthaltes in Deutschland wohnte ich in der Naehe von Frankfurt, in Friedrichsdorf. Er kam mit den Messgeraeten bis dorthin, um meine Lautsprecher zu messen. Er hat er mir Ratschlaege gegeben, wo die beste Positionierung der Laut­sprecher sein kann. Beim Gebiet Amateurfunk, besonders beim Bau einer Antenne, hat er mit seiner Erfahrung hilfreiche Unterstuetzung gegeben. An diese Dinge erinnere ich mich jetzt.

Ich habe heute vor Iguchi san’s Altar Raeucherstaebchen angezuendet. Dort gab es ein Foto von Iguchi san, das in jener Zeit aufgenommen wurde. Er hat ein froehliches, mildes Gesicht. Ich sehe vor meinen Augen seine froehliche Erscheinung. Er hat sehr lange Zeit mit seiner Krankheit gekaempft, die er aber leider nicht besiegen konnte, schon Silent key. Sicher wollte er noch einiges erleben.

Vielleicht kann man aus dem Himmel ein Morsezeichen mit dem Rufzeichen “DJØCT” hoeren.

Moege Iguchi san in Frieden ruhen.

 


 

Teilnahme am 33. JAIG Treffen news131 04

# 031 Taizo Arakawa JA3AER

Aus Osaka habe ich mit OM Nishi (JK3IYB) am „33. JAIG Treffen“ Treffen in Freiburg, das ab 18. Mai vier Tage lang stattfand, teilgenom­men. Am Vortag, den 17. Mai sind wir vom Kansai-Airport gestartet. In Frankfurt ange­kommen, nahmen wir einen Zug bis Freiburg. Weil ich seit 20 Jahren nicht mehr in Deutsch­land war, war ich unsicher. Als ich am Bahn­hof in Freiburg Nagakura san (DJ0ER) gese­hen hatte, beruhigte ich mich sehr. In Hotel wurden wir von Iki san und Erika san nett empfangen. Dort habe ich Guenter (DK9KG) und andere Teilnehmer, die frueh angekom­men waren, herzlich begruesst und uns vor­gestellt.

Fuer den ersten Tag war eine Besichtigungstour durch den alten Stadtteil von Freiburg ge­plant. Unterwegs habe ich in einem Postamt ein Sonder-Cover, das ich als Andenken her­gestellt hatte, stempeln lassen.

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Am zweiten Tag besichtigen wir die Stadt Colmar, die in Frankreich liegt. Nach dem Besuch des historischen Museums haben wir den alten Stadtteil von Colmar im Regen besichtigt.


news131 07Der dritte Tag war fuer eine Schwarzwald Tour verplant. Wir besichtigten ein Bauern Mu­seum und das Uhrenmuseum in Furt­wangen. Es gab viele interessante Aus­flugsprogramme. Damit haben wir die Geschichte und den Reichtum der Natur in dieser Gegend kennengelernt.

Seit langer Zeit interessiere ich mich fuer den Bereich der erneuerbaren Energie. Zurzeit ist das auch in Japan ein grosses Thema. Als ich in Frankreich hinein fuhr, stellte ich fest, dass es dort keine Solarpaneele gibt. Dagegen In Deutschland gab es sie ueberall. Warum? Vermutlich weil Frankreich immer noch von der Atomenergie abhaengig ist. Da sehe ich den politischen Kontrast zwischen Deutschland und Frankreich, weil Deutschland bereits den Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen hat.

Waehrend des Treffens hatte ich keine Gelegenheit, die JAIG Clubstation zu betreiben. Aber trotzdem habe ich mit meinem Rufzeichen DL/GW0RTA/P mit einigen Stationen z.B. DJ0FX (Walter) Verbindung gehabt. Es ist fuer mich eine schoene Erinnerung und die QSL Karten sind bereits abgesandt.

 

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Bei dem gemeinsamen Abendessen spielte ein Kuenstler-Ehepaar eine Dreh-Orgel und sangen die japanischen Damen im Chor. Es war ein sehr froehlicher Abend.

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Wenn ich jetzt zurueckblicke, seit meiner letzten Teilnahme am JAIG Treffen sind 20 Jahre und sogar 7 Jahre vergangen, seit im Jahr 2010 das Treffen in Japan stattgefunden hat. Deshalb war es fuer mich eine so grosse Freude, dass ich mit den Freunden Wiedersehen feiern konnte. Noch mehr Freude war, neue Freunde kennen zu lernen. Die Teilnehmer waren 50 Personen. Wenn ich jetzt meine Fotos sehe, 1/3 der Teilnehmer konnte ich nicht mit Gesicht und Name sowohl Rufzeichen identifizieren.
Wenn ich irgendwann wieder eine aehnliche Gelegenheit haben koennte, moechte ich mich gerne mit Ruhe unterhalten.
Zum Schluss moechte ich auf diesem Weg fuer die nette Betreuung der ortansaessigen Freunde und Erika und Kuni, die als Organisator fungiert haben, „herzlich Danke­schoen“ sagen.

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JAIG-Treffen 2017

# 018 Kuni DF2CW und # 420 Erika DN2MCW

Am Mittwoch, 17. Mai machten wir uns auf den Weg nach Waldkirch im Schwarzwald zu unserem 33. JAIG-Treffen. Wir haben viel Zeit eingeplant und wollten es ganz gemuetlich angehen. Das Wetter war gut und so nutzten wir die Gelegenheit, ueber den Kandel zu unserem Hotel Suggenbad zu fahren.

Als wir nachmittags eintrafen, waren bereits einige Freunde da und wir freuten uns ueber das Wiedersehen. Wir sassen im Garten zusammen und warteten auf unsere Freunde, die direkt aus Japan angereist kamen, Arakawa-san, JA3AER und Nishi-san, JK3IYB. Naga­kura-san, DJØER, holte die Beiden am Bahnhof in Freiburg ab. Fuer Nishi-san ist ein sehr langgehegter Wunsch mit dieser Reise in Erfuellung gegangen.

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Trotz der langen Reise ka­men sie zu uns in den Garten, in dem wir dann bis zur Dunkelheit zusammen gesessen sind. Spaeter kam auch Ohnishi-san, JA3PE, im Hotel an. Darueber haben wir uns sehr gefreut, denn wir haben ihn 2 Jahre bei unseren Treffen vermisst. Dann aber ueberfiel uns die Muedigkeit und wir zogen uns in die Zimmer zurueck.

Zwischendurch waren wir mit dem „Ueberraschungspaar“ fuer den Samstagabend verab­redet, um die Details zu besprechen. Es wurde ein sehr froehliches, angeregtes Ge­spraech.

news131 17Der Donnerstag fing mit einem sehr guten Frueh­stuecksbuffet an und danach konnte jeder den Vormittag nach seinen Wuenschen gestalten.
Einige Freunde nutzten die Gelegen­heit, mit dem Bus in das nahe gelegene Freiburg zu fahren und auf eigene Faust schon einmal ein wenig zu „schnup­pern“. Die Stadtfuehrung durch Freiburg war fuer Nachmittag angesetzt. Die Freunde hoerten den Ausfuehrungen unseres sehr kompetenten Guide auf­merksam zu und erfuhren so einiges ueber die „Baechlestadt“.

Im Laufe des Tages kamen dann die spaeter anreisenden Freunde an und abends konn­ten wir gemeinsam mit einer „kleinen Karte“ die gute Kueche des Hotels geniessen. Am Freitag stand unser Bus puenktlich vor dem Hotel, nur der Wettergott hatte kein Einse­hen und schickte Regen. Wir hatten geplant, in der Europastadt Breisach einen Aufenthalt mit Fotostopp zu machen, aber der Regen verhinderte dies leider.

news131 18Also ging es weiter nach Colmar. Auch dort eine aehnliche Situation, leider mussten wir auch hier die Kapuzen und Regenschirme benuetzen. Colmar ist eine sehr huebsche Stadt, aber man muss sehr gut aufpassen, um sich nicht zu ver­laufen. Die Strassen mit den Fachwerkhaeusern aehneln sich sehr und man braucht einen guten Orientierungs­sinn!

Wir hatten Lust auf etwas Suesses und so fanden wir das Cafe 24, wo wir im 1. Stock in einem kleinen, gemuetlichen Raum unseren Kaffee und ich ein franzoesisches „Eclair“ geniessen konnte. Vor der Fuehrung gab es noch genuegend Zeit fuer eine Mittagspause, die jeder nach seinem Geschmack nutzen konnte.

news131 19Um 13.30 h wurde unsere Gruppe „zweigeteilt“ und so ging die deutsche Gruppe mit dem sehr lustigen M. Pinto los und die „gemischte Gruppe“ war mit Mme. Bieler-Roth unterwegs. Auch Colmar wird „Klein Venedig“ genannt (erinnert Euch an Bamberg). Wir hatten nach der Fuehrung noch Zeit bis zur Abfahrt und so konnten unsere Freunde noch ein wenig durch Colmar bum­meln. Dann ging es zum Bus­­parkplatz und wir stellten fest, dass einer aus unserer Gruppe fehlte. Nach eini­gem Suchen und Hin und Her ging es aber dann doch wei­ter. news131 20

Wir fuhren zurueck, nicht ohne eine Abendpause am Kaiserstuhl einzulegen. Als wir den kurzen Weg bergauf in die Strausse gingen, kam die Sonne durch und schenkte noch eine schoene Abendstim­­mung. In der Vogel-Strausse war alles fuer uns vorbereitet, die Essenwuensche hatten wir telefonisch vorher durchgegeben und so funktionierte es reibungslos. In kurzer Zeit hatten wir alle unser gewuenschtes Essen und alle waren voller Lob. Der Flammkuchen dort schmeckte aber auch wirklich vorzueglich!

news131 21Als wir zum Hotel zurueckkamen, erfuhren wir, dass Mio-san unseren Bus nicht erreicht hatte, sie wollte uns sogar mit einem Taxi nachfahren, was aber nicht moeglich war. So musste sie auf uns warten. Gluecklicherweise kamen unsere Freunde Ingrid, DL1MAO und Bruno, DH8MAU sowie Klaus, DL4LI mit seiner XYL Gertrud frueher im Hotel an und konnten Mio-san troesten und sich mit ihr bis zu unserer Rueckkehr unterhalten.

Der Samstag zeigte sich recht kuehl, als wir mit unserem Bus und Fahrer Heiko in Rich­tung Schwarzwald starteten. Durch die schoenen Doerfer und die Waelder ging es zuerst zum Vogtsbauernmuseum in Gutach. Dort in Gutach stand die „Wiege“ der beruehmten „Bollenhuete“ (rote Bollen fuer unverheiratete Maedchen und Frauen, schwarze fuer die Ehefrauen), sie sind zum Symbol fuer den Schwarzwald geworden und in aller Welt be­kannt. Wir trafen frueher ein und konnten uns noch ein bisschen orientieren, was uns er­wartet. news131 22Arakawa-san freute sich auf den Besuch eines Schweizer Ehepaares, die ihn beim Mu­seum wiedersehen wollten. Andy, HB9JOE und Eva, HB9FPM kamen und somit war die Gruppe komplett.
Wir teilten uns wieder in zwei Gruppen, eine deutsche und eine deutsch-japanische Gruppe. Es gab viel zu sehen, die alten Geraete und Einrichtungen wurden gezeigt und erklaert und man konnte sich gut vorstellen, dass es sicher anstren­gend und muehselig war, in dieser Zeit zu leben und zu arbeiten. Wie gut haben wir es da heutzutage.
Die Mittagspause nutzten einige fuer den Einkauf im Museumsladen und im Wirtshaus zum Hofengel konnte man seine Beine strecken, den Hunger stillen und den Durst loe­schen. Danach mussten wir uns von Andy und Eva verabschieden, die uns noch mit einer gros­sen Tuete Schweizer Schokolade verwoehnten und wieder zurueckfuhren. Wir wollten uns im Juli bei der HAM Radio in Friedrichshafen wiedersehen.

Nachdem wir ausgeruht und gestaerkt waren, ging es weiter nach Furtwangen zum Uhren­museum. Trotz einem kleinen Umweg kamen wir aber dennoch puenktlich zum vereinbar­ten Zeitpunkt an und bewunderten – wieder in zwei Gruppen – die vielen Uhrwerke und Drehorgeln mit Uhrwerk. Natuerlich gab es auch jede Menge Kuckucksuhren zu sehen, auch ein bekanntes und beruehmtes Markenzeichen vom Schwarzwald. Da erfuhren wir u.a. auch, dass im Schwarzwald Drehorgeln gebaut wurden und auch heute noch herge­stellt werden.

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news131 28Nun ging es wieder zurueck nach Waldkirch zum Hotel, dort waren inzwischen auch JIM, JA9IFF und seine XYL Noriko, JQ1NRO eingetroffen. Die Wiedersehensfreude war na­tuer­lich gross, wir hatten uns lange nicht gesehen.

Vor dem Abendprogramm zogen wir uns in die Zimmer zurueck, um den Abend „frisch gemacht“ zu geniessen.

news131 29Kuni begruesste unsere Freunde und nach der Gedenk­minute hiess es dann „Buffet frei“. Das Team um Frau Etgeton hatte sich viel Muehe gemacht und wir genossen die „Schmankerln“ der badischen Kueche. An dieser Stelle auch Danke fuer die aufmerksame und nette Betreuung waehrend unseres Aufenthaltes.

Nach der Vorspeise holten wir dann das Drehorgel-Duo Marita und Erich Cordes in den Saal. Die Ueberraschung ist uns gelungen und die Beiden sorgten fuer gute Unterhaltung und viel Spass. Fuer unsere japanischen Freunde war es ein besonderes Erlebnis, das war etwas voellig Neues fuer sie. Auch das „Innenleben“ der Drehorgel war recht inter­essant und wurde bereitwillig erklaert. Natuerlich wollten dann auch einige Freunde die „Kurbel drehen“ und mussten dabei feststellen, dass dies gar nicht so einfach war!
Die Stunden vergingen sehr rasch und spaetabends zogen wir uns langsam zurueck.

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Einen besonderen Dank wollen wir hier unseren „Dol­metschern“ sagen. Mitsuko-san, Yoshiko-san und Kazu-san hatten ganz spontan bei den Ausfluegen und auch am Abend sich um unsere japanischen Freunde gekuemmert, fuer Kuni war es eine grosse Hilfe und Entlastung.

Am Sonntag hiess es dann nach dem Fruehstueck wieder Abschied nehmen. Nagakura-san holte Arakawa-san, Nishi-san und auch Thomas, DH7TS ab und brachte sie zum Bahnhof nach Freiburg. Alle Drei fuhren mit dem gleichen Zug, die japanischen Freunde mussten in Frankfurt aussteigen, Thomas fuhr durch bis Berlin.
Langsam verabschiedeten sich unsere Freunde und wir fuhren wieder zurueck nach Muenchen mit dem Versprechen, uns entweder bei der HAM Radio oder sonst spaetes­tens im kommenden Jahr wiederzusehen.

 


 

Teilnahme am JAIG-Treffen 2017

Mio Katsuki

Dieser Beitrag wurde uns in deutscher und japanischer Sprache zugesandt

Bei der Tour zum Vogtsbauernhof habe ich verschiedene Bauernhoefe besichtigt und mir das Leben in der Zeit vorgestellt. In dem Uhrenmuseum habe ich nicht nur den Fortschritt der Uhren verfolgt, sondern auch herrliche Musik spielende Uhren gesehen. Deswegen konnte ich die Kultur und Geschichte dieser Region geniessen. Das waren auch wertvolle Erlebnisse, die Volkslieder anzuhoeren und die Drehorgel zu spielen. Ausserdem habe ich mit Ihnen den ganzen Tag viel Deutsch gesprochen, darum war es für mich eine sehr froehliche und sinnvolle Zeit.
Ich freue mich darauf, eine Funklizenz zu machen und mit Ihnen durch Funk Kontakte zu haben.

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33. JAIG Jahres Treffen in Waldkirch

# 566 Emiko Bansner DL3BEB

Eckardt und ich sind schon am 17. Mai angereist und am 18. sollten wir individuell selbst in die Stadt Freiburg reinfahren mit dem eigenen Auto oder oeffentlichem Verkehrsmittel, in der Kurtaxe sind die Tickets inklusive. Wir entschieden, Bus und Bahn zu nehmen. Wir waren rechtzeitig an der Bushaltestelle mit Gutschein und Nordic Walkingstoecken bewaff­net und haben gewartet. Der Bus kam 5 Minuten spaeter als geplant und fuhr an uns vor­bei, als ich den Fahrer aufmerksam gemacht hatte, stoppte er kurz vor der Bruecke. Wir durften ohne Kontrolle einsteigen. Am Denzlinger Bahnhof sind wir auf die Bahn umgestie­gen bis Freiburg Hauptbahnhof.

Vom Freiburger Hauptbahnhof zum Treffpunkt Rathausplatz durch die Eisenbahnstrasse und Rathausgasse habe ich einen kleinen Einkauf erledigt. Wir hatten genug Zeit, auf ei­gene Faust erst mal Freiburgs Altstadt zu erkunden.

Ein kleiner Junge spielte mit dem Spielzeugschiff am Freiburger Baechle. Die Freiburger Baechle sind kleine Wasserrinnen am Strassenrand in den meisten Gassen und Strassen der Altstadt. Sie sind ein Wahrzeichen der Stadt. Nachher erklaerte der Stadtfuehrer, dass in frueheren Zeiten das Trinkwasser aus einer Quelle zum Laufbrunnen geleitet wurde. news131 33Das Brauchwasser wurde (getrennt, also „dual“) von der Dreisam in die Stadt geleitet. Das gebrauchte Baechle­wasser wurde dann ueber den Stadtgraben in die Felder geleitet und ergab einen natuerli­chen guten Duenger. Regenwasser wird wohl auch noch heute ueber die Baechle abgelei­tet. Die Baechle waren auch eine grosse Hilfe beim Loeschen von Braenden, auch in „neuerer Zeit“, z.B. 1944 nach einem Bombenangriff.

Wir sind an der Strassenbahn entlang zum Martinstor links quer zum historischen Kauf­haus – dank dem Baechlewasser ist es erhalten geblieben – zum Wahrzeichen Freiburgs, das Muenster gegangen. Am Markt auf dem Muensterplatz haben wir eine Kleinigkeit gegessen und gestaerkt um die Ecke als Nachtisch italienisches Eis gegessen. Langsam gingen wir zum Treffpunkt am Rathausplatz zurueck und warteten auf den offiziellen Touranfang. Eckardt blieb allein am Rathausplatz.

Der Rathausplatz hiess frueher nach dem ehemaligen Kloster Franziskanerplatz, von dem nur die gotische Martinskirche und ein Teil des Kreuzgangs erhalten sind. Das Alte Rat­haus und das Neue Rathaus begrenzen den Platz auf der anderen Seite. Auf dem Platz steht ein Brunnen mit dem Denkmal fuer den Moench Berthold Schwarz aus dem
ehemals benachbarten Kloster, der angeblich das Schiesspulver (Schwarzpulver) erfunden hat.

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Zwischen Rathaus und Kloster sind Wappen der Partnerschaftsstaedte im Kopf­steinpflaster eingesetzt. Diese Staedtepartnerschaften wurden zur Voelkererstaendigung und Frie­denserhaltung geschlossen. Die erste Partnerstadt war 1959 Besançon, einige Jahre spaeter kamen Innsbruck, Padua und Guildford dazu. Sie haben in etwa die gleiche Groesse, sind Universitaetsstaedte mit grosser (habsburgerischer) Vergangenheit. Auch Granada und Lemberg wurden Partnerstaedte.

Die Welt wurde „kleiner“ und so reihten sich Madison in den USA und Matsuyama in Ja­pan in die Liste der Partnerschaften ein. In Matsuyama gab es einen Haiku-Wettbewerb, an dem sich Freiburg mit 700 Beitraegen beteiligte, 25 davon wurden ausgezeichnet.
Seit dem Jahr 2000 besteht die Partnerschaft mit der Stadt Isfahan im Iran. Es ist bisher die einzige einer deutschen mit einer iranischen Stadt. Nach einem vielfaeltigen, kulturel­len Austausch ist es derzeit – politisch bedingt – allerdings schwieriger geworden, diese Partnerschaft zu pflegen.

news131 37Dann kamen wir zum Wahrzeichen Freiburgs, das Muenster. Freiburg gehoerte bis 1805 zu Oesterreich, und so blieb die Stadt katholisch, waehrend umliegende Doerfer wie Haslach, Opfingen und Tiengen und ganze Landstriche, die dem Markgrafen von Baden unter­standen, im Zuge der Reformation evangelisch wurden. news131 38Die Stadt gehoerte kirchlich bis 1821 zum Bistum Konstanz. Im gleichen Jahr wurde Freiburg Sitz eines roemisch-ka­tholischen Erzbischofs, der jedoch we­gen Differenzen zwischen der badischen Regierung und dem Heiligen Stuhl erst 1827 sein Amt antreten konnte. Die Grenzen des Erzbistums Freiburg decken sich mit den Grenzen des ehemaligen Landes Baden und des frueheren preussischen Fuerstentums Hohenzollern. Bischofskirche ist das Freiburger Muenster. Zur Kirchenprovinz Freiburg ge­hoeren die beiden Suffraganbistuemer Mainz und Rotten­burg-Stuttgart sowie bis 1929 auch die Bistuemer Limburg und Fulda. Der Erzbischof von Frei­burg traegt den Titel eines Metropoliten (Oberrheinische Kirchenprovinz). Der Deutsche Caritasverband hat seinen Sitz in Freiburg.

Um das Muenster steht das historische Kaufhaus mit vier Habsburger Herrscher Figuren am Obergeschoss. Es ging weiter zum Schwabentor, wo moderne Kunst ausgestellt ist und weiter in Richtung Martinstor. Dann mussten wir aus Zeitgruenden ploetzlich Schluss und uns wieder individuell auf den Rueckweg machen.

 

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Ich musste meinen Eckardt abho­len auf dem Rathausplatz. Gisela und Masami-san haben uns geholfen und auch noch mitgenom­men zu ihrem Haus und wir hatten gemuetlich japanisches Teetrinken genos­sen. Es war ein schoener Tag und ich moechte mich fuer ihre Hilfe bedanken.

 


 

Besuch aus Japan in Muenchen

# 018 Kuni DF2CW und # 420 Erika DN2MCW

Anfang Juli kam aus Japan eine e-mail von unserem JAIG-Freund Nagasawa-san, # 533, 7K1PYG, dass er anlaesslich einer Reise nach Europa auch einen kurzen Aufenthalt in Muenchen machen muss. news131 43

Am 08. Juli war es dann so weit, Kuni verabredete sich mit ihm an der U-Bahn Endhaltestelle Laimer Platz, um ihn abzuholen und zu uns nach Hause zu bringen. Es dauerte eine Weile, bis sich die Beiden „gefunden“ hatten – es klappte aber dann doch.
Wir sassen zusammen bei Kaffee und Kuchen und es gab einiges zu erzaeh­len. news131 44

Zum Abendessen haben wir uns mit Kazu, DJØOQ, im Hof­braeu Obermenzing verabredet, Naga­sawa-san wuenschte sich bayerische Kueche, die wir dann auch geniessen konnten. Nach ein paar Stunden mit interessan­ten Gespraechen brachten wir unsere Freunde zur U-Bahn. Nagasawa-san wohnte in einem Hotel am Bahnhof, er musste am Sonntag nach Spanien wei­terfliegen.

 

 

 


HAM Radio 2017 in Friedrichshafen

# 018 Kuni DF2CW und # 420 Erika DN2MCW

Nachdem dieses Jahr der Termin fuer die HAM Radio in den Juli verlegt wurde, starteten wir am Sonntag, 09.07. wieder in Richtung Bodensee. Wie jedes Jahr wollten wir einige Tage vor Beginn der HAM Radio noch „Urlaub“ machen. Nach einer gemuetlichen Fahrt bei gutem Wetter kamen wir in unserem Quartier an. Nach einer Pause gingen wir in „unser Stammlokal“ am Hafen, um den Abend richtig zu geniessen.

In der Nacht gab es Gewitter und der Regen hielt auch am Montag noch an, also hatten wir es uns zu Hause bequem und gemuetlich gemacht.
Am Dienstag zog es uns wieder „hinauf“ zum Hoechsten, der Ausblick von dort ist einfach immer wieder schoen. Kuni marschierte mit Bobo los und ich habe die Zeit im Gasthaus genossen bis meine „beiden Maenner“ wieder zurueckkamen. Wir haben uns von der guten Kueche dort oben ueberzeugen koennen und sind dann zurueck zu unserem Ferienzuhause.
Der Mittwoch war dann der Stadt Friedrichshafen vorbehalten, das Wetter war wieder schoen und so spazierten wir am Seeufer entlang und haben die Vorbereitungen zum „Seehasenfest“ beobachtet. Staende wurden aufgebaut und es herrschte geschaeftiges Treiben rundherum. Daheim angekommen, genossen wir die Ruhe auf der Bank unter dem schoenen Nussbaum.
Den Donnerstag nuzten wir bei gutem Wetter zu einer Fahrt nach Zussdorf, aber auf einem „anderen“ als den gewohnten Weg. Die Stoerche waren wieder da und das Essen schmeckte – wie gewohnt – gut. Bei der Rueckfahrt nach Fischbach fuhren wir nach Heiligenberg mit seinem Schloss, fuer eine Fuehrung hatten wir leider keine Zeit, vielleicht beim naechsten Mal.
Unsere Freunde Hans, Mitsuko mit Max kamen nachmittags an und wir gingen spaeter zusammen zum Clubhaus-Restaurant, um einen netten gemeinsamen Abend zu verbringen. Fukuda-san, JA1IFB hatte sich auch angemeldet, konnte aber erst spaet abends zu unserem Quartier kommen.
Am Freitag ging es dann nach einem gemuetlichen gemeinsamen Fruehstueck in die Messe. Wir gingen schon einmal voraus in das Restaurant und bezogen den gewohnten Platz. Da sahen wir Freunde vom OV C03 und begruessten sie schon einmal sehr herz-lich. Nach einer Weile kam Fukuda-san zu uns, um eine kleine Pause einzulegen. Kuni sah sich schon einmal in den Hallen um und ich hielt die Stellung im Restaurant und wartete auf unsere Freunde. Spaeter kam dann Kazu aus Muenchen angereist und so war „unsere Truppe“ wieder komplett.
Fuer den Abend hatten wir – wie jedes Jahr – das „Stueberl“ im Clubhaus-Restaurant fuer uns reserviert und freuten uns schon auf das gemuetliche Zusammensein und die gute Kueche. Es gab viel zu erzaehlen und zu diskutieren und so kam die „Sperrstunde“ recht schnell.
Der Samstag gehoerte wieder der Messe und Andy, HB9JOE und Eva, HB9FPM, die wir beim JAIG-Treffen im Schwarzwald kennengelernt haben, besuchten uns im Restaurant. Beim „SOTA“-Vortrag trafen die beiden SOTA-Freunde auch unseren Freund Martin, DF3MC, (SOTA-Spezialist), der sich mit den Beiden gut unterhalten hat.
Nach der Messe hatten wir wieder Tische in „unserem Stammlokal“ reserviert und haben froehliche Stunden zusammen verbracht.
Am Sonntag hiess es dann wieder Abschied nehmen und „bis zum naechsten Jahr“. Da wird der Termin der HAM Radio wieder geaendert – sie findet v. 01. – 03.06.2018 statt. Was das zu bedeuten hat – man macht sich so seine Gedanken darueber!
Bei schoenem Wetter sind wir zu Dritt wieder durch das reizvolle Allgaeu zurueckgefahren, nicht ohne eine Mittagsrast in der Jagdhuette Kranzegg zu machen.

 


 

D-Star interesse Gruppe in JAIG

# 018 Kuni DF2CW

Anlaesslich meiner Japan-Reise im Mai traf ich mich mit D-Star aktiven Freunden in Tokyo. Fu­kuda san (JA1IFB) organisierte im Shinbashi Viertel das Treffen in einem China­restaurant.

Seit der Herausgabe der JAIG-News No.130 hatten wir durch langes Ausprobieren eine stabile Verbindung gefunden, die ueberzeugte. Daraufhin wollten wir, alle Teilnehmer, ein­stimmig ein zweites JAIG-Net, mit Zustimmung von Igarashi san (JA1DKN), herstellen.

Und zwar jeden Sonntag um 09.00 UTC (18.00 JST) ueber Reflektor DCS021.

Zuerst uebernehme ich (DF2CW) das Netcontrol. Wir wuenschen uns noch zahlreiche Teilnehmer.
Wie in den JAIG-News No.130 geschrieben, falls es zu diesem D-Star-Modus Fragen gibt, bitte sich an Okano san und Fukuda san wenden.

Anwesend waren von links nach rechts
(stehend): Tanabe san (# 557 JA1OGX), Yamauchi san (# 591 7K1BIB), Sugimoto san (# 035 JG1GWL), Kawabe san (JF1TEU), Senda san (# 151 JA1MYW), Ohori san (# 086 JR0DLU), Okano san (# 590 JF1CXH),
(sitzend), Fukuda san (# 582 JA1IFB), Kuni (# 018 DF2CW), Igarashi san (# 089 JA1DKN), Noda san (# 374 JA1FY)

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Das Leben in Deutschland

Mio Katsuki

Dieser Beitrag wurde uns in deutscher und japanischer Sprache zugesandt

news131 46Seit drei Monaten bin ich in Freiburg, um meine Forschung vorwaerts zu bringen. Vormittags gehe ich zur Sprachschule und lerne deutsche Grammatik und nachmittags mache ich entweder Hausarbeit oder suche Buecher in der Bibliothek. Ich verbringe ganz ruhige Zeiten. Es ist mein groesster Genuss am Wochenende, auf dem Markt Gemuese oder Obst zu kaufen und schoene Gebaeude zu fotografieren.

Als ich hier ein neues Leben angefangen habe, merkte ich viele unterschiedliche Dinge zwischen japanischen und deutschen Kulturen; am Sonntag schliessen die meisten Geschaefte, es gibt Mittagspause auch auf dem Schalter des Amtes und so weiter. Nachdem ich mich daran gewoehnt habe, macht es mir nichts aus. Es ist fuer mich aber ueberraschend, dass man in jedem Supermarkt erst ab einem Kilo Gemuese ober ab einem Pfund Brot kaufen kann. Es ist manchmal schwierig, alle diese grossen Portionen allein zu essen.

 

 

 


 

Darf ich mich vorstellen

♯595 JR2PAU / VR2AN M0PAU  Satoshi Nagayama

Im Juni 2017 bin ich in die JAIG Gruppe aufgenommen worden. Ich moechte mich auf diesem Weg kurz vorstellen. Mein Name ist NAGAYAMA und mein Rufzeichen lautet JR2PAU und Igarashi (JA1DKN), (den schon durch JANET Club gekannt habe) hat mich der Gruppe JAIG vorgestellt. Und durch ihn bin ich JAIG Mitglied geworden. Darueber freue ich mich sehr und sage ich herzliche Gruesse an alle Freunde.

Es war beim Eyeball QSO, das anlaesslich der HAM-Fair in Tokyo stattfand, da sassen wir nebeneinander und er erzaehlte ueber die Gruppe JAIG. Danach vergingen einige Jahre.
Als Igarashi san in die Stadt Seto gekommen war, wo ich wohne, besuchte er seinen Sohn, der mein Nachbar ist. Und trafen wir uns in meinem Shack. Dabei hat er mir empfohlen, JAIG Mitglied zu werden.
Die Funklizenz besitze ich seit 1974. Aber wegen meiner Taetigkeit, besonders waehrend meines HongKong Aufenthaltes konnte ich mit meiner japanischen Lizenz lange Zeit nicht QRV sein. Aber, als ich nach HongKong versetzt wurde (1993) habe ich nach englischem Gesetz an der Funkpruefung teilgenommen und es wurde mir ein englisches Rufzeichen zugeteilt. Damals war HongKong ein englisches Verwaltungsgebiet. Die erworbenen Rufzeichen sind VR2AN und M0PAU.
In Deutschland habe ich nie gelebt. Aber dienstlich besuchte ich oft Duesseldorf, da gab es eine Zweigniederlassung unserer Firma. Genaugesagt, vis a vis von Warenhaus HOLTEN. Die Domotechnica-Messe in Koeln habe ich oft besucht. Leider war ich nicht allein, daher habe ich keine Gelegenheit zum Funken gehabt.

Ich bin 75 Jahre alt und seit 12 Jahren in Ruhestand. Die deutsche Sprache habe ich schon lange vergessen, und Englisch ebenso. Daher mache ich hauptsaechlich CW QSO.
Meinen neuesten Stand kann man unter https://www.qrz.com/db/JR2PAU zu sehen.

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Abschiedsfeier fuer 7J6AAO/DL1DTN Rainer Ludwig

#019 JA9IFF Jim Nakajima

Unser JAIG-Freund, OM Rainer-Ludwig, der in IAEA Buero/Japan lange Zeit taetig war, wurde nach HQ in Wien versetzt und hat am 24. Juli Japan verlassen.
Aus diesem Anlass haben wir in Yokohama eine Abschiedsfeier organisiert.
Teinehmer waren acht JAIG Mitglieder, die in der Naehe von Yokohama wohnen (s. Foto).
Es war ein froehlicher Abend und wir haben miteinander deutsch, englisch und japanisch gesprochen.

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Foto: (v.l.n.r.)
#515 Sakemura JG1BUF/ #086 Ohori JR0DLU/ #194 Hiroshima JA1BNW/ #288 Sunouchi JA1FNO/ #202 Rainer 7J6AAO/ #019 Nakajima JA9IFF/ #066 Matsuoka JF1SAG/ #035 Sugimoto JG1GWL

Qelle: aus eMail von JA9IFF 3.Aug. 2017

 


 

Begegnung in Erfurt

#065 DD5FR Sumiko Morrison-Cleator

Ich habe in einer japanischen Zeitung einen Artikel ueber Herrn Saburi gelesen. Da steht Folgendes: Als er jung war, hat er Radio gebastelt und war Vorsitzender in einem ­Uni-Ama­teurfunkklub. Er arbeitete dann als Ingenieur in Deutschland, jetzt betreibt er mit seiner Frau das Sushi-Restaurant "Ginko" in Erfurt. Ausserdem bemueht er sich, den Deutschen japanische Kultur naeher zu bringen.

Ich habe ihm einen Brief geschrieben und darin die JAIG erwaehnt. Seither liest er regel­maessig die JAIG News. Am Anfang Mai dieses Jahres reiste ich mit meiner Schwester und deren Bekannte durch Deutschland. Bei einem Aufenthalt in Erfurt holten uns Herr Saburi und dessen Ehefrau am Bahnhof ab und zeigte uns die Stadt. Am naechsten Morgen verabschiedeten uns beide am Bahnhof. Das war eine nette Begegnung und von uns waren alle sehr begeistert ueber das Treffen und die Freundlichkeit des Ehepaares Saburi.


Foto vor dem Sushi-Restaurant "Ginko"

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